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trotzdem da!

Die Wanderausstellung erzählt die Lebensgeschichten von Kindern aus Beziehungen zwischen Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter:innen im Zweiten Weltkrieg. Neun exemplarische Biografien stehen im Mittelpunkt und werden durch historische Hintergründe, vertiefende Materialien und multimediale Elemente ergänzt.
Die Gestaltung rückt die persönlichen Geschichten räumlich und visuell in den Fokus: Hohe Module und leuchtende Tafeln prägen den Rundgang. Eine warme Farbwelt mit leuchtenden Orange als Leitfarbe unterstreicht die offene, lebensbejahende Perspektive der Ausstellung.

Ein Raum mit verschiedenen hinterleuchteten Stellwänden, auf denen Porträts von älteren Menschen zu sehen sind. Auf der vordersten Stellwand ist das Keyvisual der Ausstellung zu sehen mit dem Titel trotzdem da!
Die dunkle Silhouette eines Mannes, der vor einem hinterleuchteten Porträt eines älteren Mannes steht.
Ein schräger, beleuchteter Ausstellungstisch mit der Überschrift "Kinder aus verbotenen Beziehungen" sowie viel Ausstellungstext, Schwarzweiß-Bilder und Dokumentabbildungen.
Ein Ausstellungsraum mit mehreren hinterleuchteten Stellwänden, darauf Porträts von älteren Menschen.
Ausstellungsraum mit schräggestellten Pult-Tischen, auf denen Ausstellungstexte und Bilder gezeigt werden. Daneben das hinterleuchtete Porträt eines älteren Herren, der über seine linke Schulter in die Kamera schaut.
Detailaufnahme eines Ausstellungstisches. Im Tisch stecken gedruckte Repros von Dokumenten.
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