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Meine Zeit.
Thomas Mann und die Demokratie.

Die Jubiläumsausstellung zum 150. Geburtstag von Thomas Mann übersetzt Biografie und Zeitgeschichte in eine szenografische Raumfolge.

Zitate aus Essays, Reden, Tagebüchern und Radiobeiträgen bilden den roten Faden und lassen Thomas Mann selbst zum Erzähler seiner Zeit werden. Großexponate und Raumszenen veranschaulichen seine politische Wandlung und prägen die Inszenierung der sechs Ausstellungsräume. Interaktive Elemente und Graphic Novels schlagen dabei immer wieder eine Brücke in die Gegenwart und eröffnen neue Perspektiven auf Demokratie, Exil und gesellschaftliche Verantwortung.

Ein großes Billboard-Gerüst in orange, auf dem zahlreiche Texttafeln und Großabbildungen befestigt sind. Im Hintergrund eine blaue Palmentapete.
Ein Sideboard mit 9 Kunststoffröhren, darin unerschiedlich viele Bälle. Eine Interkation in einer Ausstellung zur Abstimmung. Auf der Wand die Frage "Wenn am Sonntag Wahl wäe, welche der folgenden Parteien würden Sie wählen?"
Blick in einen Ausstellungsraum, der rundwum mit schwarzweisen Großbildern und Texte tapeziert ist. In der Mitte ein Banner mit einm Porträt von Thomas Mann. Davor ein Sockel mit einer großen, aufgeschlagenen Zeitung.
Blick in einen schwarzen Raum, halb verdeckt durch einen schwarzen, schweren Vorhang. Mitten im dunkeln Raum steht ein Esstisch mit Stühlen. Auf dem Tisch ein Volksempfänger mit Kopfhörern. Über dm Tisch eine nackte Glühbirne, hinten an der Wand ein Foto von Thomas Mann.

Fotos: © Buddenbrookhaus

Fotografinnen: Lucia Bartl, Leevke Draack

Grafik: PBLC

Comics: Jan Soeken

Ein Ausstellungsraum, der kompett mit Zeitungsbahnen, großen Überschriften und Zeitungsartikeln tapeziert ist. Von der Decke hängen einzelne Banner mit Überschriften. In der Mitte ein Sockel mit einer großen Zeitung.
Detailfoto eines hellblauen Rednerpults mit zwei Mikrofonen in einem apricot-farbenen Ausstellungsraum.
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